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Wer einen Pool bauen möchte, muss sich im Vorfeld intensive Gedanken über die Poolform machen und anschließend die Farbe wählen.

Abgesehen vom Standort des Pools besteht der erste Schritt darin, wenn man sich entschieden hat, einen Pool zu bauen, sich darüber klarzuwerden, welche Form der Pool bekommen soll. Auch wenn im deutschsprachigem Raum Rechteckbecken herrschen, möchten wir klar stellen, dass die Möglichkeiten geradezu unbegrenzt sind.

Bevor über die Poolform entschieden wird, muss die sorgfältige Überlegung stehen, welche Eigenschaften der Garten hat und wie groß die Fläche ist, um eine größtmögliche Wasserfläche zu erhalten.

In diesem Schritt wird zunächst gründlich geplant: Hierbei sollte man sich nicht nur von ästhetischen Gesichtspunkten und vom persönlichen Geschmack leiten lassen, sondern auch die zur Verfügung stehende Fläche, auf der der Pool entstehen soll sowie seine Form und Maße berücksichtigen.

Darüber hinaus ist der Zweck, den Ihr Pool erfüllen soll, ebenfalls in die Entscheidung mit einzubeziehen. Kurzum, es ist der Zeitpunkt, Überlegungen anzustellen, bevor man sich für die eine oder andere Form entscheidet.

Wenn wir einen klassischen aus Beton oder mit einem Hilfsmittel Styroporsteine gebauten Pool in Betracht ziehen, haben wir in der Beziehung den Vorteil, dass wir die Form selbst bestimmen können, denn bei Pools aus Beton lässt sich jede unregelmäßige Form kreieren.

Ein weiterer Faktor ist das Gelände, auf dem der Pool entstehen soll, denn es beeinflusst die Kosten und den Schwierigkeitsgrad für den Poolbau, da wir durch die Unregelmäßigkeiten im Gelände eingeschränkt sind.

Zum Schluss müssen wir uns Gedanken darüber machen und klar werden, welche Verwendung der Pool für uns haben soll, denn das ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl einer bestimmten Form. Zum Beispiel, wenn Sie vorhaben, sich sportlich zu betätigen und lange Bahnen zu schwimmen, ist ein langer, schmaler Pool für Sie ideal. Wenn Sie allerdings wünschen, dass ein Planschbereich im Pool vorhanden ist, muss dieser so breit wie möglich und nicht allzu tief sein.

Die klassischen Poolformen unterteilen sich üblicherweise in Quadrat-, Rechteck- und Rundbecken sowie in Freiformbecken, Pools, die keiner Standardform entsprechen und deren Entwurf nur durch die eigene Phantasie und der Größe der Fläche eingeschränkt ist.

Rechteckbecken

Unter den klassischen Formen sind die Rechteckbecken die beliebtesten, da sie den Vorzug haben, dass sie sich in nahezu jeden Garten integrieren lassen. Ganz gleich, in welchem Stil die Anlage gehalten ist, bietet die rechteckige Poolform stets ein schlichtes und elegantes Erscheinungsbild.

Unter diese Kategorie fallen Abweichungen, Pools, die auf einem Rechteck basieren, jedoch eine „L“-, „T“- oder „U“-Form aufweisen.

Quadratbecken

Quadratbecken sind nicht sehr üblich, da sie nicht sehr praktisch sind. Diese Form wird für gewöhnlich verwendet, wenn beispielsweise eine der Seiten an einer Außenwand des Hauses liegt und wenig Platz zur Verfügung steht.

Pools in Nierenform

Die mediterrane Nierenform ist vom ästhetischen Gesichtspunkt aus zweifelsohne der Hingucker in vielen privaten Gärten. Besonders hervorzuheben sind das attraktive Design und die Leichtigkeit, mit der sich diese Poolform in unebene Gelände einfügen lässt.

Dreieckige Becken

Diese Becken werden durch drei gerade Seiten begrenzt. Sie sind im privaten Bereich nicht sonderlich üblich und werden normalerweise nur bei besonderen Bedingungen der Fläche eingesetzt.

Freiformbecken 

Sie weisen keinerlei Symmetrie auf und sind vollkommen frei gestaltet. Die Freiformbecken lassen sich leicht der verfügbaren Fläche anpassen, ganz gleich, welche Form und Größe diese hat, wodurch unser Gartenbereich viel besser ausgenutzt werden kann. Ein Beispiel sind die Strand-Pools.